Mit technischem Know-how und modernster Technik

Mängel finden und beheben, Heizkosten reduzieren, Bauschäden vorbeugen. Mit einer Blower-Door-Messung und Infrarot-Thermographie ist eine sichere Ursachenanalyse möglich - für Kondensatbildung, Schimmelbildung und Fäulnis, Fremdgerüche, Schallbrücken, hohe Heizkosten.

Mit technischem Know-how und modernster Technik

Mängel finden und beheben, Heizkosten reduzieren, Bauschäden vorbeugen. Mit einer Blower-Door-Messung und Infrarot-Thermographie ist eine sichere Ursachenanalyse möglich - für Kondensatbildung, Schimmelbildung und Fäulnis, Fremdgerüche, Schallbrücken, hohe Heizkosten.

Blower-Door

  • Luftdichtigkeitsnachweis bei Bestand und Neubau (Nachweis nach EnEV 2009)
  • Ermittlung der Luftwechselrate
  • Messung der Luftgeschwindigkeit an den undichten Stellen
  • Ortung von Wärmebrücken
  • Ermittlung von Leckagen an Fußboden- und Wandheizungen sowie an Rohrleitungen, die unter Putz oder Beton liegen
  • Kontrolle der Dämmung von Fernwärmeleitungen

Die Blower-Door-Messung ist ein standardisiertes Verfahren, um die Luftdichtheit eines Gebäudes quantitativ zu erfassen. Mit Hilfe entsprechender Technik wird der Austausch der Luft im Gebäude mit der Außenluft gemessen. Fehlstellen im Gebäude können exakt lokalisiert und Wärmeverluste, Zugluft oder Feuchtigkeit so gezielt abgestellt werden. Dabei wird ermittelt, wie oft der Luftvolumen des Gebäudes bei einer bestimmten Druckdifferenz zur Außenluft pro Stunde ausgetauscht wird. Um diesen Differenzdruck aufzubauen, wird in einer offenen Außentür ein Rahmen eingesetzt, der mit einer Folie bespannt ist. In einer Öffnung der Folie befindet sich ein Ventilator. Die Drehzahl des Ventilators wird so geregelt, dass sich ein definierter Druck zwischen Außen- und Innenraum einstellt.

Gebäudethermografie

  • Wärmebrücken und energetische Schwachstellen ermitteln
  • Schäden durch Rohrbrüche, undichte Flachdächer und andere Leckagen sicher orten
  • Gezielt reparieren

Die Thermographie ist ein zerstörungsfreies Verfahren zur optischen Anzeige der Oberflächentemperatur von Objekten. Wärmeveränderungen und Temperaturverteilungen des Prüflings werden mit Hilfe der Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) detektiert, die für das menschliche Auge unsichtbar ist. Das Verfahren der sog. Passiven Thermographie, bei der die Eigenwärme eines Objekts gemessen wird, dient in vielen Bereichen der Technik zur Erkennung von Hot-Spots sowie zur Kontrolle von Dämmungen bzw. Isolierungen an Anlagen und Gebäuden.

Feuchtemessung

  • Qualitative und quantitative Ermittlung des Wassergehalts der Baustelle
  • Erfassung von Baustoffkenndaten, z.B. Rohdichte
  • Feststellung der kapillaren Wasseraufnahme
  • Ermittlung des Zustandes vorhandener Abdichtungen
  • Feststellung von Bauteilbewegungen an Rissen und Dehnfugen
  • Klimamessungen zu relativer Feuchte, Luft- und Taupunkttemperatur

Für die genaue Analyse des Zustandes bei feuchten Bauteilen wie bei Wänden oder Keller sind exakte Untersuchungen notwendig. Erst nach Abschluss der Messungen und der Dokumentation der Untersuchungsergebnisse, lassen sich die passenden Sanierungsmaßnahmen zur Bauwerksabdichtung entwickeln. Feuchte lässt sich qualitativ und quantitativ ermitteln. Bei der qualitativen Messung, wird das Bauteil geprüft, ob Feuchte vorhandenen ist. Hingegen wir bei der quantitativen Methode exakt bestimmt wie viel Feuchtigkeit sich in einem Bauteil oder Probe befindet.

Heizungsmessung

Ca. 4 Millionen der Erdgas- und Ölheizungen in Deutschland sind Fachleuten zufolge völlig veraltet und arbeiten nicht mehr effizient. Von den knapp 18 Millionen überwachungspflichtigen Heizungsanlagen sind ca. 23 Prozent technisch auf dem neusten Stand.

Durch die Einhaltung der Grenzwerte nach der Verordnung 1. BlmSchv wird ihnen garantiert, dass die Heizungsanlage in Ordnung ist. Tatsächlich wird aber nur der Wärmerzeuger betrachtet und nicht die gesamte Wärmeversorgungsanlage. Der Verbraucher erhält keine Informationen zur Effizienz seiner Anlage. Falls sich der Eigentümer gegen eine neue Heizung entschließt, bleiben auch alle effizienzsteigernden Möglichkeiten in der Heizungsanlagen ungenutzt.

Eine Alternative bietet der HeizungsCheck nach der DIN EN 15378. Bei diesem Check kommen viel mehr Parameter auf den Prüfstand als bei der Verordnung 1. BlmSchv durch den Schornsteinfeger. Nach Auswertung dieser Messergebnisse bekommt der Eigentümer eine Beratung und daraus folgende Modernisierungsvorschläge, um seine Heizungsanlage noch effektiver nutzen zu können.

Mikrowellenmessung

Besimmung von

  • Materialdichte
  • Materialfeuchte
  • Rissen/Hohlstellen
  • Geometrie von Schichten und Schichtaufbauten

Dieses Messverfahren hat die Eigenschaft, dass sie in nichtmetallisch feste Körper eindringen kann, um im Inneren eine elektrisch magnetische Wechselwirkung herzustellen. Durch dieses Verfahren können wir in dem zu messenden Objekt störungsfrei arbeiten und es gefährdet die innere Struktur nicht.